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info@anita-edenhofer.de
































 

 

Das aktuelle Ausstellungsprogramm 2015 der Galerie FOE finden Sie unter:

www.galeriefoe.com

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FOE November 2014

Frank Sauer
Jede Woche
ein Gedicht

Präsentation der beiden Gedichtbände
Jede Woche ein Gedicht I + II von Frank Sauer
Ausstellung der Originalillustrationen
von Emanuel Eckl und Isak Ladegard

Vernissage Mittwoch, 19.11.2014, 19 Uhr
Singung von Frank Sauer (Piano/Stimme), 20 Uhr
Ausstellung 19.11. - 28.11.2014
Öffnungszeiten nach Vereinbarung
Finissage 28. November 2014, 19 Uhr
Singung von Frank Sauer (Piano/Stimme), 20 Uhr

GALERIE FOE 156 im Bürgerpark Oberföhring, Oberföhringer Str. 156, 81925 München

Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Stadt München


Die Poesie ist wie ein streunender Hund, der im tiefen
Morast, im dunklen Unterholz immer auf der Suche nach
Beute ist. Aber manchmal kratzt er an meiner Tür, will
ins Warme, will eine ordentliche Mahlzeit, und dann lässt
er sich von mir streicheln und hinter den Ohren kraulen.
Und ich komme mit meiner Nase ganz nah an sein Fell und
rieche… und rieche... und schmecke…
sagt Alexander Reuas 1905

Bewusst setzt Frank Sauer sein poetisches alter Ego
in die Zeit der Dichtung von Morgenstern und
Ringelnatz. Und so sieht er seine Verse auch, in
der poetischen Tradition der letzten grossen Blüte
deutscher Lyrik. Hunde küssen, Steine sprechen,
die Drohne kann auch ohne, ein Stuhl bricht mit
seiner Kette, der schräge Blick rührt, sie ist zum
Bücken viel zu schön, im Sauer´schen Gedicht ist
alles möglich. Wortfetzen, die sich reimen, die
einen eigenen Beat schlagen, bestimmen den Inhalt,
und erst auf den zweiten Blick erscheinen altbekannte
Bilder, die wieder so etwas wie „Sinn“, oder
„Unsinn“ ergeben.
Begleitet werden die Gedichtbände von Illustrationen,
die den Versuch wagen zu ausgewählten
Gedichten entsprechende Motive zu fi nden. Den
ersten Band hat der norwegische Künstler und
Seefahrer Isak Ladegard bebildert. Im zweiten Band
geht der Münchner Künstler Emanuel Eckl, ehemals
Meisterschüler von Günter Förg an der Münchner
Kunstakademie, mit den Gedichten in den Clinch
und findet in seiner typischen Bildsprache eine
eigene visuelle Umsetzung.

ab 15. November im Buchhandel erhältlich.

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Gabi's Saloon

GABI’S SALOON TRILOGIE

Eine begehbare Installation von Gabi Blum

No 3 - INSIDE OUT VERSION
Mittwoch 16. Juli

Die Parade startet pünktlich um 19 Uhr 

Der Saloon öffnet im Anschluß 

Die verlassene Installation ist am 18., 19. & 20. Juli von 15 bis 18 Uhr begehbar


live!      
HOWLIN' MAX MESSER & THE HEAVENLY TEARS    live!

featuring: Molly Haslund & Rebekka Erin Moran
special appearance by: Untergangs Hängeteam, Apokalyptische Reiter, Jaud Brothers
therapie tipi by: Bertram / Blum / Süßmilch
esotherische rückführung by: Samuel Ferstl
office: Katrin Bertram
bar: Luzi Illustrella, Stefano Troia
and many more
 SOUVENIRS!!!  &  HOT DOGS!!  &  CONTESTS!  BIKERS WELCOME

GALERIE FOE 156 im Bürgerpark Oberföhring, Oberföhringer Str. 156, 81925 München 

Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Stadt München 

Die fragmentarische Kulisse eines Saloons wird in der GALERIE FOE 156 drei mal in ganz unterschiedlicher Form aufgebaut und erzählt in drei Episoden Geschichten von Wunschträumen, vagen Vermutungen, komischen Fremden und längst Vergessenem. Jede Episode hat einen Schwerpunkt und präsentiert eigene Künstler, Performer und Musiker. 

Es soll einsame Cowboys an elektrischen Gitarren geben, man wird durch Fenster ohne Ausblick sehen können und hinter dünnbespannten Stoffwänden ferne Züge hupen hören. Das Duell im Morgengrauen findet dank moderner Technik bereits am frühen Abend statt und zum Einzug der illustren Gäste wird immer eine Parade von der Oberföhringer Straße zum Saloon statt finden. GABI’S SALOON ist ein Sehnsuchtsort an der Grenze von Inszenierung und Realität. Es wird Kunst gezeigt von Künstlern die keiner kennt, es werden zum Teil peinliche und längst vergessene Kunswerke herausgekramt sowie unvollendete Filmprojekte präsentiert. Remakes, Ready-mades und halsbrecherische Aktionen die sich sonst keiner traut runden das Programm ab. Wolfi Stehle macht sogar extra sein Easy Rider Video fertig! Viele weitere Gäste aus fremden Städten werden ihm folgen und zusammen mit lokalen Helden und dem Ersten Münchner Aquarellverein e.V. agieren. Cowboyclubs sollen dabei sein und Niklas Schechinger Fine Art aus Hamburg kurzzeitig eine Aussenstelle eröffnen. Mit etwas Glück trifft man im Saloon dann auch die DAMENKAPELLE hinter der billigen Kulisse oder DAS WEIßE PFERD neben der Pommesbude bei den Kulturtagen des Bürgerparks Oberföhring an und es soll wohl auch ein Tipi Zelt geben in dem man das längst in Vergessenheit geratene Therapie-Malstunden-Videotape von Bertram, Blum & Süßmilch sehen kann.

Gabi jedenfalls arbeitet an alledem beharrlich und das Programm wird irre voll und gnadenlos. 

Wer nicht kommt ist ein Feigling!

MEHR INFO

www.gabiblum.de

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Gabi's Saloon

GABI'S SALOON TRILOGIE

Eine begehbare Installation von Gabi Blum

No 2 – Mittwoch, 21. Mai

Die Parade startet jeweils pünktlich um 19 Uhr
Der Saloon öffnet im Anschluß  

EXTRA SALOON
23. Mai DAMENKAPELLE & DAS WEISSE PFERD

24. & 25. Mai Offener Saloon von 14 bis 20 Uhr während der OPEN

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Ausstellung Eduard Böhm

EDUARD BÖHM

/// DAS WAS IST ///

Vernissage: Mittwoch, 16.4.2014, 19 Uhr

Einführung: Jochen Meister, Kunsthistoriker

Ausstellung: 16.4.14-7.5.14

Besichtigung der Ausstellung nach Vereinbarung

Dazu Musik, Speisen und Getränke

 

Eduard Böhm // DAS WAS IST

Sehr selten waren bisher die Werke des Malers Eduard Böhm einem größerem Publikum im Laufe seines jahrzehnte langen Schaffens zugänglich. Nur im engsten Kreise zeigte er seine Bilder, da im Zentrum seines Interesses vornehmlich sein künstlerisches Handeln und weniger dessen Inszenierung und Vermarktung steht.

Mit der Ausstellung „DAS WAS IST“ präsentiert die GALERIE FOE 156 nun erstmals einen Großteil des Œuvres dieses bisher in der Verborgenheit arbeitenden Künstlers.

Es werden Werke aus den letzten Jahrzehnten gezeigt, von Graphiken aus den 80ziger Jahren bis hin zu den neusten Werken, Genrebilder der Gegenwart.

Eduard Böhm hat ein beeindruckendes künstlerisches Gesamtwerk geschaffen, dieses jedoch bewusst für sich behalten. Ausstellungen und Vermarktung seiner Arbeit lehnte er  grundsätzlich ab. Mit dieser Haltung stellte er sich gegen das künstlerische Tagesgeschäft, das bestimmt wird von nervösen Rangeleien um Aufmerksamkeit. Die Produkte künstlerischen Handelns tendieren dazu, durch mehr oder weniger geschickte Simulation von Tiefe, Erhabenheit und Bedeutung entbehrliche Leerstellen zu umnebeln.

Die geheime unablässige Bildproduktion Böhms stellt eine leise und doch überwältigende Gegenstimme zum lauten Geschrei der reinen Geltungssucht im Kunstbetriebs dar.

Seine künstlerische Arbeit ist ihm intimes und geliebtes Instrument, mit dem er präzise die, unsere Wirklichkeit ummantelnden Schichten abträgt um für sich selbst „das was ist“ freizulegen.

In seinen neusten Arbeiten verbinden sich die antithetischen Genres flächenhafter Farbmalerei und illusionistischer Bildgestaltung miteinander. Die dargestellten Figuren unterstützen das oszillierende Moment zwischen Abstraktion und Hyperrealismus indem sie kurz vor oder nach einer Bewegung in einem kurzen Moment der Ruhe vom Maler gebannt worden sind und so zwischen unbewegter Farbfläche und vibrierender Information hin und her wechseln. Flüchtig fotografische Momenthaftigkeit geht Hand in Hand mit einer differenziert durchdachten Bildkomposition.

Böhms Interesse gilt den nebensächlichen Momenten des öffentlichen Alltags.

Menschen nehmen unaufmerksam ihre Mahlzeiten in einem Schnellimbiss zu sich, unbeteiligt abwartend nutzen sie die Rolltreppe nach oben oder rauschen in der U-bahn am Auge des Betrachters vorbei. Sie warten frierend auf den nächsten Bus, widmen sich in dezenter Aufmerksamkeit moderner Kunst oder blicken versonnen auf die Wasseroberfläche des Swimmingpools.

Keine dieser Personen, obwohl sich im öffentlichen Raum bewegen rechnet damit beachtet zu werden. Sie verschwinden unbewusst in ein anonymes Halbdunkel, das sie unsichtbar werden und in einer privaten Innerlichkeit verschwinden lässt.

Der Maler entwirft statt Individuen Personentypen, ihnen allen gemeinsam eine profane innere Einkehr. Sie verstecken sich hinter ihrer Namenlosigkeit, verlieren sich in unbedeutender Selbstzerstreuung und bleiben zueinander bezugslos.

Trotzdem wohnt den Bildern eine versöhnliche und sachliche Stille inne, die die im Bild dargestellten Protagonisten schützend umgibt. Eduard Böhm lässt basale Aspekte menschlicher Wesensart spürbar werden, durch deren bewusste Auslassung und  erzeugt so ein autonomes Menschenbild.

Genauso wie er seine Figuren in die Geborgenheit des Halbdunkels gesetzt und ihnen außer seinem eigenen keine weiteren Blicke zugemutet hat, hat Eduard Böhm sich selbst als Künstler sorgsam aufbewahrt. Im Zentrum des Bildes „In der Garküche“ aus dem Jahr 2008 sitzt unbeachtet ein Mann über seinen Teller gebeugt. Seine Kleidung jedoch, ein  vornehmer Frack lässt eine künstlerische Profession vermuten und mag den bevorstehenden Ortswechsel seines Trägers ankündigen aus dem Schatten ins Licht der Öffentlichkeit. Auf Eduard Böhm freut sich endlich und nicht zuletzt die GALERIE FOE 156!

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GABI'S SALOON TRILOGIE

Eine begehbare Installation von Gabi Blum

 

Gabi's Saloon TrilogieNo 1 - DOUBLE FEATURE !!

Mittwoch 19. März

Die Parade startet pünktlich um 19 Uhr

Der Saloon öffnet im Anschluß

Die verlassene Installation ist Fr-So 15-18 Uhr begehbar

 

featuring: Luzi Illustrella & Amadeus Lorenz

artworks: Katrin Bertram, Anna McCarthy, Freie Klasse München, Funda, Florian von Hoermann, Simone Kessler, Thomas Silberhorn, Sophia Süßmilch

special appearance by: Untergangs Hängeteam, Jaud Brothers

special effects: Joe Masi & Gabi Blum

music: Hias Schaschko

office: Malte Bruns

and many more

Die fragmentarische Kulisse eines Saloons wird in der GALERIE FOE 156 aufgebaut und in drei Episoden Geschichten von Wunschträumen, vagen Vermutungen, komischen Fremden und längst Vergessenem erzählen. Es soll einsame Cowboys an elektrischen Gitarren geben, man wird durch Fenster ohne Ausblick sehen können und hinter dünnbespannten Stoffwänden ferne Züge hupen hören. Das Duell im Morgengrauen findet dank moderner Technik bereits am frühen Abend statt und zum Einzug der illustren Gäste wird immer eine Parade von der Oberföhringer Straße zum Saloon statt finden.

GABI’S SALOON ist ein Sehnsuchtsort an der Grenze von Inszenierung und Realität. Es wird Kunst gezeigt von Künstlern die keiner kennt, es werden zum Teil peinliche und längst vergessene Kunswerke herausgekramt sowie unvollendete Filmprojekte präsentiert. Remakes, Ready-mades und halsbrecherische Aktionen die sich sonst keiner traut runden das Programm ab. Wolfi Stehle macht sogar extra sein Easy Rider Video fertig! Viele weitere Gäste aus fremden Städten werden ihm folgen und zusammen mit lokalen Helden und dem Ersten Münchner Aquarellverein e.V. agieren. Cowboyclubs sollen dabei sein und Niklas Schechinger Fine Art aus Hamburg kurzzeitig eine Aussenstelle eröffnen. Mit etwas Glück trifft man im Saloon dann auch die DAMENKAPELLE hinter der billigen Kulisse oder DAS WEISSE PFERD neben der Pommesbude bei den Kulturtagen des Bürgerparks Oberföhring an und es soll wohl auch ein Tipi Zelt geben in dem man das längst in Vergessenheit geratene Therapie-Malstunden-Videotape von Bertram, Blum & Süßmilch sehen kann.

Gabi jedenfalls arbeitet an alledem beharrlich und das Programm wird irre voll und gnadenlos.

Wer nicht kommt ist ein Feigling! 

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GABI’S SALOON
Mittwoch, 19. März, 21. Mai & 16. Juli 2014

Die Parade startet jeweils pünktlich um 19 Uhr
Der Saloon öffnet im Anschluß
Darauffolgend je Fr-So 15-18 Uhr begehbar 

EXTRA SALOON
23. Mai DAMENKAPELLE & DAS WEISSE PFERD
24. & 25. Mai Offener Saloon 

Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Stadt München

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FOE Flyer Februar 2014

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Nicola Han ke
Ute Heim
Siyoung Kim
Mizuho Matsunaga
bürobesetzung: ben goossens

Vernissage: Mittwoch, 26. Februar, 19-23 Uhr
Musikperformance von Ute Heim & Karl Wende /// alles außer jetzt /// um 20 Uhr
Dazu Speisen & Getränke

Ausstellung: 27.2 - 2.3.2014, 15 - 18 Uhr
Finissage & Künstlergespräch: Sonntag, 2. März, 16 Uhr

Die Ausstellungsreihe artists we like geht in die zweite Runde: Kaum wurde die fö im Januar wieder eröffnet, fällt auch schon der Vorhang:

Die Ausstellung /// inzwischen /// zeigt einstürzende Häuser, explodierende Städte, verschlissene Stoffe. Und in der Mitte thront ein Schlaraffenland.

Anhand von 5 künstlerischen Positionen wird die Zeit durchmessen. Mit Blick nach hinten und vorn.

 

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Zhao Bin

zhao bin, acht stunden

eröffnung: samstag, 25.01.2014, 19.00-21.00 Uhr │ dauer: 26.01.-31.01.2014 │

öffnungszeiten: nach vereinbarung zwischen 14.00-18.00 uhr │

mobil 01 76 - 26 14 37 19 │Tel 089 - 55 06 49 91 │ Mail herrzhaobin@hotmail.com

Zhao Bin gelingt in seinen Arbeiten eine überzeugende
Synthese von chinesischem Gedankengut mit der westlichen
Technik der Ölmalerei. Dem Betrachter werden in den
Bildern von Zhao Bin die Augen für unsere Welt geöffnet.
In diesem Zusammenhang können die Bilder als Werke im
Stile des Humourous Pop bezeichnet werden. Die meisten
Werke interpretieren authentisch, jedoch meist ironisch
stark verfremdet seine jeweils relevante Umwelt, seine
augenblickliche geistige Verfassung, seine Sorgen, seinen
Kummer und vor allem seinen hoffnungsvollen Blick in die
Zukunft.

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Preview

Preview

21 Januar 2014
19 - 23 Uhr

Mit einem Paukenschlag wird die GALERIE FOE 156
nach ihrer einjährigen Ausstellungspause wieder
eröffnet: Am 21. Januar realisieren die KünstlerInnen
der KVB (Ateliers in der Katharina von Borastraße 8a,
München) als Debut unter dem Titel /// preview –
wir lernen die fö kennen /// eine temporäre Gruppenausstellung.
Eigens für die Preview in der Münchner
Peripherie bereitgestellte Kunstwerke werden an diesem
einen Abend für jeweils 10 Minuten zu sehen sein.
Die Präsentation der Arbeiten ist performativ und
wird sich so durch den Raum bewegen, dass jedes
Kunstwerk und jeder Winkel der fö einmal ordentlich
aus- und beleuchtet wird.
Performative Hängung von Gabi Blum & Untergangs-
Hängeteam aus ||: NA EN DE NA EN DE NA WI DA :||
Bürobesetzung: H A M M A N N & V O N M I E R
Dazu Speisen, Getränke und Musik von problemizhao bin

Empfangshalle
Frank Sauer
Angela Stiegler
Matthias Numberger
Gabi Blum
Sarah Lehnerer
Funda
Diego Perathoner
Janna Jirkova
Markus Lutter
Robert Rudigier
Michele Melillo

FÖ STAFF
Produzenten: Anita Edenhofer, Katharina Kastl
Technischer Leiter: Stefan Wischnewski
Saloon: Gabi Blum
All Media: Yvonne Leinfelder
KVB Aussenstellenleiter: Corbinian Böhm

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Archiv
Station FOE 156
Kurator: Pavel Zele©hovsky